Die Redaktion des Berliner Anstoß nimmt Abschied und sagt Dank an den Genossen Hans-Günter Szalkiewicz

Der Tod von Hans-Günter trifft uns schwer. Unser Genosse hat unendlich viel für den Berliner Anstoß getan. Jahrelang war er einer unserer zuverlässigsten Autoren. Schließlich ist er dieses Jahr noch Mitglied unserer kleinen Redaktion geworden und übernahm auch die Leitung des Versands, um andere Genossen zu entlasten. Er war wie immer der Zukunft zugewandt, sprudelte von Ideen. Wir zweifeln nicht, daß er sie in die Tat hätte umsetzen können. Wir können mit Sicherheit sagen: Ohne Hans-Günters Einsatz in kritischsten Momenten gäbe es unsere Zeitung in dieser Form nicht mehr. Wir sind zuversichtlich, daß seine Hinterlassenschaft leben wird, die wir im nächsten Heft würdigen wollen. Wir verneigen uns in tiefer Trauer vor einem großen Genossen, einem Revolutionär und Kämpfer. Hans-Günter, Szalkie, wir wollen alles tun, um die Sträucher wieder zum Blühen zu bringen.

Zum Kampf sind wir bereit.